Aktuell

Ausstellungseröffnung 5

Ausstellungseröffnung 1

Zur Zeit ist in der Biosphäre Potsdam eine Ausstellung mit Meeresmüll-Arbeiten von mir gemeinsam mit der Wanderausstellung “Müll im Meer geht und alle an” der Meeresschutz- Organisation Project Blue Sea e.V. zu sehen.
Die Ausstellung kann noch bis zum 27.8.2015 im Foyer der Biosphäre (bei freiem Eintritt) besucht werden.

In der Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund sind der Wandteppich und eine Installation im Rahmen der Wanderausstellung “Endstation Meer” noch bis zum 21.10.14 täglich von 11:00 – 18:00 Uhr (Eintritt frei) zu sehen.
Dieser Ausstellungsort hat eine besondere Atmosphäre, besonders wenn das Sonnenlicht durch die hohen Kirchenfenster scheint

durch ein Fenster scheint das Sonnenlicht auf den Wandteppich

durch ein Fenster scheint das Sonnenlicht auf den Wandteppich


Installation

Installation


Kirchenseitenflügel mit Installation

Kirchenseitenflügel mit Installation

In den letzten Wochen habe ich hier auf Fuerteventura eine neue Arbeit fertig gestellt:
einen Wandteppich, gewebt aus Schnüren und Seilen und Netzresten, gefunden an den Stränden rund um El Cotillo.

El Tapiz de los Pescadores

El Tapiz de los Pescadores

Er ist 2,10m breit und 2,30m hoch. Das blaue Zentrum besteht aus Kunststoff-Ködernetzen, die hier häufig zu finden sind, leider.

A_Heckhausen, Detail Zentrum,Foto www.atlantura.net

Detail

Detail

eine weitere Arbeit zu diesem Thema folgt in Kürze….

Am Samstag, den 14. September organisierte ich das
2. Havel-Ufer-Clean-Up
gemeinsam mit Project Blue Sea, Ökowerk Berlin und der Initiative Wir-Berlin.

Ich möchte allen aktiven Helfer ganz herzlich danken, dass Ihr so toll mitgemacht habt.

Wir waren 20 Aktive, das ist absolut toll !
Wir haben 25 Säcke voll Müll gesammelt, das ist ein Riesenerfolg!
Und es hat Spaß gemacht und war einfach nur schön, Euch kennen gelernt zu haben.
Nochmals ein dickes Danke und bis zum nächsten Mal!

Havel-Clean-Up 2013 Gruppe 1

Havel-Clean-Up 2013 Gruppe 1

Havel-Clean-Up 2013 Gruppe 2

Havel-Clean-Up 2013 Gruppe 2

Das Meer als Geschenk?

Das Meer als Geschenk?

Diptychon Plastik global

Diptychon Plastik global

Arme Venus

Arme Venus

Am heutigen Weltumwelttag,
dem 5. Juni 2013,
habe ich an einer kleinen Slipanlage in Berlin,
an der Havel,
in etwa einer halben Stunde
den angespülten Plastikmüll heraus gelesen:

Ca. 40 Pellets
13 Strohhalme,
52 Wattestäbchen-Röhrchen
25 Flaschenverschlüsse
3 Feuerwerksraketen-Zündschnur-Schutz
unzählige Bonbon-Plastikverpackungen
Folienreste
1 Deo-Dose
Plastikbecherreste
Kleinplastik-Müll bis 3cm
einige größere Plastikteile
dieser Plastikmüll wird nicht im Meer landen.

Slipanlage Spandau an der Havel

Slipanlage Spandau an der Havel

Plastikmüll an der Slipanlage

Plastikmüll an der Slipanlage

Detail Plastikmüll

Detail Plastikmüll

Wenn ich jedoch daran denke, wie lang die Havel ist….
Mein Appell: wer Müll am Fluss findet,
bitte mitnehmen und fachgerecht entsorgen.

27.4.13 Teilnahme an einem Clean Up auf dem Fischland/Darß in Begleitung eines Fernseh-Teams der ARD: Hier klicken

 

Im Rahmen der Internationalen Konferenz:

“International Conference on Prevention and Management of Marine Litter in European Seas”

die vom 10. bis zum 12. April in Berlin statt findet,

werde ich meine Mosaikarbeiten zum Thema “Marine Litter” zeigen.

angerichtet

Seit dem 28. März nehme ich mit einigen Mosaikarbeiten und den Entwürfen zu Roll-Ups an der Wanderausstellung
“Müll im Meer geht uns alle an” teil. die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Meeresschutz-Organisation Project Blue Sea entstanden.
Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende Mai im GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung / Aquarium GEOMAR, Düsternbrooker Weg 20, 24105 Kiel.

Eröffnung der Wanderausstellung

Eröffnung der Wanderausstellung

Die 1. Havelufer Müllaktion in Berlin im Rahmen des 27. Internationale Coastal Cleanup Day fand am 15. September statt und war, was die Menge des gesammelten Mülls anging, leider sehr erfolgreich.
weiter Infos unter: Coastal Cleanup Havel

Plastik gehört nicht ins Meer, egal ob in Makro-, Mikro- oder Nano-Dimensionen!

Mikroplastik wird endlich als zunehmendes Problem erkannt. Aus größeren Plastikmüllteilen im Meer entsteht ständig unendlich viel Mikroplastik und es wird immer mehr. Dass wir aber wissentlich, überflüssig und vermeidbar Mikroplastik direkt ins Meer leiten, muss sofort beendet werden. Zum Beispiel in Peelings, Zahnpasten und anderen Reinigungsprodukten sind Mikro-Plastikpartikel zugefügt, die nach Gebrauch über das Abwasser direkt ins Meer gelangen.
Weitere Informationen unter: http://projectbluesea.de/muell-im-meer.html

Hier zeige ich neue Arbeiten zum Thema Mikroplastik

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